finsternis Foren-Übersicht
FAQ  •  Suchen  •  Mitgliederliste  •  Benutzergruppen  •  Registrieren  •  Profil  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login
Intro   Portal   Index  KalenderKalender 


  finsternis Foren-Übersicht » In Schrift und Bild » Von schwierigen Phasen im Leben eines Vaters...
Vorheriges Thema anzeigen
Nächstes Thema anzeigen

Neue Antwort erstellen
 Von schwierigen Phasen im Leben eines Vaters...
Autor Nachricht
Der Grätorianer



Anmeldungsdatum: 02.10.2007
Beiträge: 30
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Leipzig

Offline

BeitragVerfasst am: 02.10.2007 13:56    Titel: Von schwierigen Phasen im Leben eines Vaters... Antworten mit Zitat


Von schwierigen Phasen im Leben eines Vaters...
Väter haben Probleme. Diese beginnen bei Vertretern des männlichen Geschlechts bereits mit der Geburt des eigenen Nachwuchses.
„Herzlichen Glückwunsch- es ist ein Mädchen!“
Heulende, vor dem Kreißsaal campierende Väter brechen unter der Hiobsbotschaft, auf den männlichen Thronfolger verzichten zu müssen, kopflos zuckend zusammen. Hätte man doch nicht…, ach ja, die zarten Verlockungen des Geschlechtsverkehrs müssen ja irgendwie bestraft werden. Die neue Erdenbürgerin darf somit Zeit ihres Lebens Papas Frustration persönlich erfahren. Väterliche Liebe im Krisengebiet der Emanzipation. Das kleine verhätschelte, vertätschelte Wesen mit dem kitschigen Namen zieht ab sofort sämtliche Omas, Tanten und Cousinen der weit verzweigten Familiensippe in die eigenen vier Wände. Man ist stolz eine neue Leidensgenossin in die verschworenen Kreise der „Weiberschaft“ aufzunehmen und zelebriert finstere Rituale. Schreiend hässliche, handgestrickte Strampelanzüge mit mystischen Mustern und Schutzsymbolen werden dargereicht, im Wohnzimmer finden ab sofort rituelle Teezirkel unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, rotglühende Nadeln werden mit hingebungsvoller Liebe in Stoffmodelle des Erzeugers gerammt - ach wie süß und niedlich kann das Familienleben sein!

Auch die Herren des Clans haben beraten. Von diesen erntet man ab sofort mitleidsvolle Seitenblicke und tröstendes Schulterklopfen, sowie den neuen Beinamen „Büchsenmacher“! Die Einladungen zu abendlichen Männerrunden schwinden dramatisch, verlauste Straßenköter nehmen bei deinem Anblick jaulend reißaus, die Rute zwischen die Beine geklemmt und eine gezackte Spur von Angstpisse versprühend.
Wenige Jahre später geschieht genau das, was der oberste Patriarch der Fortpflanzungsgemeinschaft schon seit Ewigkeiten ahnte. Mamas „süße und ach so ruhige Kleine“ ist herangewachsen und mutiert zur zerstörerischen Kleinstversion eines häuslichen King Kong. Der rosafarbene Gefechtsoverall sitzt hervorragend, das trügerisch- friedlich anmutende hellblonde Haar entpuppt sich als Tarnkappe. Es läuft, destruiert heult und redet unablässig!
Der Horror kann beginnen! Das nachmittägliche Fernsehprogramm kann getrost gestrichen werden, da selbiges durch Kanäle wie KIKA oder Nickelodeon ersetzt wird. Renitente Frühverblödung für Nachwuchs jeglicher Form. Hier wird der Grundstein für den hirnerweichten, rundumverdummten Bundesbürger der Zukunft gesetzt, an diesem Punkt beginnt sich die Farbe Rosa zur Klassenfarbe zu entwickeln- zur Klassenfarbe der Zicken und ElternschänderInnen! Zur Grundausrüstung einer heranwachsenden Frau gehören unbedingt eine oder mehrere Puppen der grauenvollen Marke „Barbie“, ein dazugehöriges Haus, mehrere Pferde, der Golfwagen plus diverse Bekleidungsteile. Schweinchenfarbig, blond und glitzernd- kurzum, die Realität! Schaue ich während einer meiner so selten gewordenen Rauchpausen aus dem Schlafzimmerfenster hinunter auf die aschfahle Papiermühlstraße, erblicke ich die Zukunft. Sie ist 190 Pfund schwer, blond , pink, wuchtet pralle Einkaufstüten und sieht aus wie der Elefant aus dem Barbie- Zoo. Pink Panzer! Und irgendwie gibt es viele davon.

In der Wohnung herrscht Stille. Für Eltern ein untrügliches Zeichen größerer Kollateralschäden. Ich stürme in die Küche und trete nackten Fußes in die Scherben der guten Chinateekanne, altes Familienerbstück aus dem späten 18. Jahrhundert! Die Synapsen schwellen, Wut steigt auf, Kindlein sitzt unschuldig grinsend im Kinderzimmer und hämmert sich Schokolade ins Gebälk. Zornesadern schwellen, Kindlein freut sich über die durchtrennten, blutspritzenden Sehnen an meinem Bein. Tür wieder schließen, Notversorgung der Verletzung, Beräumung der höchstwahrscheinlich beziehungstötenten Porzellantrümmer. So sehen sie also aus, die Bruchstücke meiner Zukunft! In zwanzig Minuten kommt Weibchen nach Hause, noch schnell den Geschirrspüler bestückt, die Waschmaschine mit ihrem Inhalt aus Kinderbesitz entleert und gute Miene aufgelegt. Die Tür schwingt auf und mein grummelndes Landsknechtsweib betritt die Szenerie. Traditionelles Küsschen, emsiges Knurren mit bösartigem Arbeitsblick. Truppenabnahme von Frau Oberfeldwebel.
„Wo ist denn die schöne Kanne von Oma abgeblieben, doch nicht etwa im GESCHIRRSPÜLER?“
„Nee, im Mülleimer- die Püppie…..!“
Im gleichen Moment stürmt ein heulendes Kind aus dem Kinderzimmer.
„Huuuuaaaaarrrrrrgggghhhhh - der Papa hat mir heut Mittag Butter auf das Brötchen gemacht- ich will zu meiner Oma! - Huaaaaarrrrrrggggghhhhhhhhhh“
Das rosafarbene Monster verschwindet in den zartfühlenden Armen seiner Mutter, während ich nach einer sicheren Deckung suche. Ich finde sie nicht!
„Sach mal, bist du nicht ganz dicht- Butter!“ Ich empfange einen schmerzenden Rippenstoß. Mein Atem stockt. Gleich beginnt die peinliche Befragung zur grottenhässlichen Kanne.
„Wiiiiiiiiiiesooooo fällt eigentlich während meiner Abwesenheit die gute KANNE in Scherben?“ Das Wort KANNE schwebt wie ein Damoklesschwert über meinem Haupt, bereit meinem unwürdigen Leben ein fürchterliches Ende zu bescheren.
„Die Püppie hat ……….“ Ein Schlag in die Magengrube beendet meinen bilateralen Diskussionsansatz.
„Dann laß dir was einfallen, Oma kommt nächste Woche zum Kindergeburtstag!“
Scheiße, auch das noch- Bedrohliches mit drei Buchstaben- OMA! Horror mit sechzehn Buchstaben- Kindergeburtstag! Ich erstarre. Mein Seelenleben neigt sich dem Ende zu!
Das rosa Ding wird liebevoll ins Reich der Puppen und des Kitsches abgeschoben, ich dagegen ins Schlafzimmer. Zur Strafe bekomme ich einen geblasen und werde schmerzhaft durchgevögelt.
„Und denke daran- ich verhüte diesen Monat nicht!“ erfahre ich nach dem Akt! Ich esse meine Pille nicht, nein meine Pille ess ich nicht! Schockschwerenot! Gott verhüte!
Um etwas Ruhe ins Leben zu bekommen, nur ein paar Minütchen, beschließe ich, die Wocheneinkäufe zu tätigen und mache mich auf den Weg in Richtung Konsum. Brot ohne Körner (wegen dem Nachwuchs), Frischkäse mit Joghurt (wegen dem Nachwuchs), schlierige Leberwurst (wegen dem Nachwuchs), Corn Flakes mit Kokos (wegen dem Nachwuchs), Multivitaminsaft (wegen dem Nachwuchs), Toastkäse (wegen dem Nachwuchs), Gurken zu überhöhten Preisen (wegen dem Nachwuchs), irgendwas bescheuertes aus Papier mit bunten Bildchen (wegen dem Nachwuchs) und schlussendlich noch zehn Flaschen Bier, eine Cola und ein Rohr hochprozentigen Bergmannsfusel (logischerweise auch wegen dem Nachwuchs). Die ältere, jedoch sehr attraktive Ladenoberin mit ihren knackengen Lederhosen lächelt mich beim Kassieren erotisierend freundlich an.
„Na junger Mann, Kindermäulchen stopfen?“
„Ja, leider haben sie Knebel in dieser Größe nicht im Angebot!“
„Ach was, das renkt sich alles ein, die werden ruhiger!“
„Ja, mit achtzehn vielleicht!“
„Zwoundsiebzig fünfundneunzig bitte!“
Ich zahle wortlos, jedoch gestraft vom gröhlenden Wirrwarr, welches von einer eisfressenden Kindergartenhorte ausgeht, die hinter mir ihren Schabernack treibt. Nichts wie nach Hause, bevor der Ärger überhand nimmt.
Abendbrotfertigung! Ein Schnittchen OHNE Butter, mit Leberwurst, wahlweise Toastkäse- ich vernehme den mehrstimmigen Jammerchor aus dem Kinderzimmer. Die Nachbarkinder sind also auch da. Also noch mal: ein Schnittchen OHNE Butter, eins mit Frischkäse als Butterersatz, eins mit viel Butter, jedoch ohne Leberwurst, Frischkäse oder anderen Schmiermitteln. Nach Darreichung der gefertigten Speisewaren entrinnt drei bösartigen Kinderkehlen der Satz „eeeekelhaft- die Mama hat gesagt es gibt Spaghettis mit Tomatensoße“! Punkt!
„Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!“ entfährt es meinen Lippen, worauf sich die Symphonie sämtlicher Sirenen und Trompeten von Jericho aus selbigem Raum orkanartig über mich ergießt.
Klar und deutlich lese ich das eingemeißelte Schmäh-und Schimpfwort „ARSCHLOCH“ auf den Stirnen der Kinder.
Soweit so gut. Es gibt keine Eierteigwaren! Ich habe mich durchgesetzt und als wahrer Mann erwiesen! Die Zwergbanditen werden nach Hause gejagt oder unter vehementen Protesten ins Bett verfrachtet. Der normale Bürger ist an dieser Stelle der Meinung, es würde Ruhe im Haushalt einziehen- doch weit gefehlt! Der eigene wohnungsinterne Zoo mit weit über 20 Angehörigen muss gemistet werden, die Küche benötigt eine Renovierung, Texte und Entschuldigungsschreiben müssen im Schnelldurchgang gefertigt werden, nervige Verwandte halten telefonisch stundenlange exzessive Vorträge über Erziehung, die Frau hat Hunger!
Gegen vier Uhr des Morgens verschwinde ich in der Koje und werde bis zur fünften Stunde von meiner Beischläferin sexuell belästigt, gestoßen, beschnarcht und bepöbelt. Gegen sieben Uhr rasseln in halbminütigen Abstand mehrere zehn Wecker und schaffen die Vision eines neuanbrechenden Tages. Trotz massiver zeitlicher Ermahnungen der in Massen vorhanden Weckgerätschaften ist es nun an der Zeit, Frau Partnerin manuell zu wecken. Hierbei falle ich in eine haarsträubend arschkriecherische Art und Weise zurück, die in der Öffentlichkeit eigentlich niemals Erwähnung finden dürfte. Ich küsse meine Frau zart hauchend in den Nacken und flüstere leis: „Zeit zu Aufstehen, Kafffeeheee!!!!“
Die Antwort besteht zumeist aus grotesken morgendlichen Flüchen, wie ein Fanal ins Hirn geschleudert. Die Brandfackel der Unlust lodert in deinem Bett. Ein neuer Tag beginnt, nicht einmal das morgendliche Gebrüll der Vögel deutet auf Frohsinn und Heiterkeit. Ein Tag wie jeder Andere!
Einige Tage später….
Jauchzet auf, welch fröhlicher Tag im Dasein eines Kindes! Geburtstag! Die grauen Schleier des elendig verreckten Vortages kleben depressiv betrübt vorm Balkon, als in der ersten Dämmerung die Glocke schellt! Schwiegermutter alias „die Oma“ steht gleich der Festung Königstein vor der Wohnungstür und hechelt nach Einlass. Ich begrüße sie mit netten Worten, helfe ihr beim Tragen der Geburtstagstonnage und bringe den Kaffeeautomaten auf Hochtouren.
„Ooooooomaaaaaaaaaaa!!!!!“ Heißeres Freudengebrüll entspringt einem Kinderrachen.
„Oma, weißt du was, der Papa hat die Teekanne runtergeschmissen!“ Hämische Kinderaugen verfolgen den Moment des seelischen Niederganges und freuen sich über deine Scham. Schwiegermutters vernichtende Blicke streifen dich heiß glühend. „Die Stunde der Abrechnung wird kommen, Greenhorn,“ liest man aus ihren plötzlich blutunterlaufenen Pupillen.
Die Tür öffnet sich erneut und Schwiegerpapa, alias „der Opa“ stiefelt schwerbepackt ein. Bravouröse Begrüßung unter Männern, Handschlag.
„Hör mir auf…!“ lauten seine ersten Worte. Wir lächeln uns verschwörerisch zu, wie Beteiligte des Sklavenaufstandes unter Spartakus.

Nach der Koffeinreichung unter fürchterlichem Kinderradau und der Aufdeckung aller meiner Sünden seit Omas letztem Besuch, vernehme ich das zaghafte Schellen des Telefonapparates. Was ist das denn schon wieder? Das Abnehmen des Hörers verschafft mir letzte Gewissheit.
„Wir kommen jetzt rüber,“ brabbelt die wilde Nachbarhausmutti, „DIE ANDEREN sind auch schon da!“
Ich frühstücke vorbeugend eine Schachtel Aspirin, ich weiß was mich erwartet. Nach wenigen Sekunden findet sich ein wildes Rudel dicklicher, pausbäckiger weiblicher Nachzuchten ein, hübsch in pink und rot uniformiert. Ich werde von diesen Miniwalküren arrogant ignoriert. Die Kindergartenfreundinnen fallen sich in die Arme, Küsschen hier, Küsschen da. Organisiertes Trullatum im zarten Kindesalter- Zickenalarm! Die Gesprächsthemen werden immer heißer:
„Der Florian ist jetzt mein Verliebter!“
„Na und, dafür hab ich jetzt den Max!“
„Max ist doof, als der noch mein Verliebter war, hat der mich immer an den Haaren gezogen!“
„Na und, dafür spielt der Max immer mit Puppen und ist schon nächstes Jahr Schulkind!“
„Is mir doch egal, dafür hast du noch nicht die neue Baby Born, aber ich!“
„Sind die nicht süß?“ wispert Oma alias „Schwiegermutter“ entzückt vom Sofa- „komm kleine Hummel, hier haste deine Geschenke!“
Großvater wuchtet schwitzend die tonnenschweren Liebesgaben ins Wohnzimmer, welches mit den neuen Intarsien des Glückes in feurigstem ROSA erglüht.
Glückliche Kinderaugen zerfetzen rücksichtslos die aufwändigen Verpackungen und fördern nutzlosen Klimbim im Farbton meines persönlichen Hasses zutage.
Staunende kakaoverschmierte Rotzgören scharen sich um die ruinösen Überreste des Tagwerkes eines Verpackungskünstlers.
Die „kleine Hummel“ wird beim Verteilen der Süßigkeiten zur allesverteidigenden Hornisse. Der Begriff „meins“ als ewige Galeonsfigur der Püppiehaftigkeit. Träge schwabbert der Tag durch den Äther, die Nerven haben auf Schutzfunktion umgestellt und spielen Billard. Die kleinen Klugscheißerinnen spielen bekloppte Spiele, ramponieren die Einrichtung und greifen jeden Beteiligten, der zufällig über den Weg läuft mit unglaublicher Penetranz an. Des Nachmittags kehrt Frau Mutter von ihrem Arbeitseinsatz zurück und verdreht beim Anblick ihrer Erzeuger verdächtig ihre Rehäuglein. Ich atme auf, bemerke, dass ich nicht ihr alleiniges Feindbild bin. Es gibt doch noch Arten, die ein Glied in der Nahrungskette unter ihr vegetieren.

Nach erneutem Verzehr von Kaffee, Kakao und Pumuckltorte , sowie meiner guten Schweizer Schokolade, die ich sonst wie meinen Augapfel hüte und die trotz alledem einem dieser kleinwüchsigen Gierschlünde in die Hände gefallen ist, brechen Oma (alias „Schwiegermutter“) und Opa (alias „Schwiegervater“) zu ihrer anstrengenden, einstündigen Heimfahrt auf. Das Geheule beginnt erneut und ich habe wieder zwei Wochen Zeit für neue Sünden. Nach der vollständigen Entleerung unseres Kühlschrankes zum Abendessen, trifft ein Mitleidenter, mir schon länger bekannter Familienvater ein, um seine kleine Hausterroristin wieder in ihren Schockraum zu verbringen. Wir trinken Bier und ich höre folgenden Dialog:
-„Mannomannomann, wie gut waren doch die Zeiten, als der Kinderverhaustock noch existierte und Kinder noch gemaßregelt werden durften. Heutzutage biste ja schon ein Kinderschänder, wenn du den Gören nur mal eine auf den Hintern haust. Da kriegste selbst noch Dresche von der Alten und kannst Alimente zahlen bis dir die Hucke zwirbelt!“
-„Naja, was will man tun?“
-„Tun? Ich hab jetzt im Internet ne Annonce aufgegeben:
Suche nette Frau, gern mit Kind, eventuell zwecks Beziehung oder mehr!“
-„Wieso Beziehung?“
-„Naja, weißte, ich brauch den Stress, man kriegt ja sonst kein Adrenalin mehr!“
copyright by Grätorius/Deutsch-SüdOst                                  
_________________
"Die Schlauheit der Füchse basiert zu 99% auf der Dummheit der Hühner!"
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
Google










BeitragVerfasst am: 02.10.2007 13:56    Titel: Re:


Dein kostenloses Forum -> Super Funktionen, leicht bedienbar, 400+ Styles, schnell einzurichten
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Sandmann, lieber Sandmann???? Demaskierung ei... Der Grätorianer In Schrift und Bild 0 21.11.2007 19:04 Letzten Beitrag anzeigen


finsternis letztes Thema RSS feed 

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group :: Design by GHS
Deutsche Übersetzung von phpBB.de :: Top

Kostenloses Forum mit Portal, Shoutbox, Album Galerie, Smilies, Styles, Cash » kostenloses phpbb forum

© 2007-2009 phpBB 6 & Gooof.de, ein Kostenloses Forum mit unvorstellbaren Möglichkeiten. kostenloses phpbb forum

Forum-Tools: Impressum - Datenschutzerklärung - Sitemap - Archiv - Portal - Smilie Album
Links: Webtools : Support : Kostenloses Forum : Free Forum : phpBB3 : Gratis-Board : Entdecken web tracker